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<pre>In zehn Quali-Spielen mussten die Osteuropäer insgesamt 14 Gegentore hinnehmen. Zieht man die vier beim 0:4 gegen Dänemark ab, bleiben immer noch zehn in neun Partien übrig…  <p> Nach dem standesgemäßen Start in Norwegen wird es für die deutsche Nationalelf in der WM-Qualifikation am Samstag erstmals richtig ernst: In Hamburg bekommt es der Weltmeister mit dem mutmaßlich stärksten Gegner aus Tschechien zu tun.  <p>  Die Mannschaft von Teamchef Janne Andersson steht am Freitag (20:45 Uhr) vor einer klassischen Schnittpartie. Ein Sieg würde die „Blagult“ an die Spitze der WM-Quali-Gruppe A bringen und damit in Reichweite eines Fix-Tickets für die WM 2018 in Russland. <p> Vor allem in der Offensive hat Didier Deschamps mit Antoine Griezmann, Alexandre Lacazette, Olivier Giroud und Kylian MbappÃ© mit mehreren absoluten Weltklassespielern die Qual der Wahl. <p>  Denn bei einem Endstand von 1:1 (oder jedem anderen Remis mit Toren) wären aufgrund der aus dem Europapokal bekannten Auswärtstorregel die Dänen bei der WM dabei.  </pre>


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<pre>Gleichwohl bleibt aber freilich festzuhalten, dass auch der am Freitag eingefahrene Pflichtsieg gegen den Kosovo nichts Furchteinflößendes zu bieten hatte; beim mühsamen 2:0-Erfolg wies allenfalls BVB-Star Yarmolenko echte internationale Klasse nach.  <p> Ob Irland dieselbe destruktive Mauer-Taktik aus dem Hinspiel auch am Dienstag im Rückspiel anwenden wird, ist die große Frage.  <p>  Nach jenem kleinen Ausrutscher findet die nun anstehende Neuauflage aber unter reichlich veränderten Vorzeichen statt — bekanntlich haben sich die Belgier in der Zwischenzeit wieder zu einer allseits geschätzten Spitzenmannschaft der Marke „Geheimfavorit“ gemausert. <p> Während in so manch anderer Gruppe die Außenseiter den Favoriten das Leben schwer machen konnten, blieben in Gruppe G die Überraschungen aus. <p>  Zumindest einen Punktgewinn hätte Ã„gypten gebraucht, um die Chance auf das Weiterkommen zu wahren — doch am Ende setzte es eine 1:3-Niederlage. Somit ist die Weltmeisterschaft 2018 für die „Pharaonen“ nach dem dritten Gruppenspiel wieder vorbei.  </pre> 


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<pre> Man darf gespannt sein, ob Lopetegui seinen Real-Spielern nach dem Gewinn der Champions League acht Tage zuvor in Skopje eine Pause gönnt. Allerdings sollte eine Woche für die Regeneration mehr als genug sein und außerdem Mazedonien sollte zuhause nicht unterschätzt werden. In Skopje hat sich beispielsweise auch Italien schwer getan.  <p> Video: Eine Zusammenfassung vom 4:0-Heimerfolg der Spanier gegen Mazedonien vom 1November 2016. (Quelle: YouTube/Football Highlights&Goals)  <p>  Die hier von den Kollegen demonstrierte Geschlossenheit dürfte die Moral der Mannschaft aber nur noch einmal zusätzlich befeuern; vieles spricht vorab dafür, dass der vermeintliche Außenseiter den Engländern insbesondere in kämpferischer Hinsicht deutlich überlegen ist. <p>  Der dritte Gegner dieser Vorrunden-Gruppe ist der Iran — zugleich am 15. Juni auch Marokkos Auftaktgegner bei dieser WM. â†’ Zum WM-Spielplan <p>  Die Wettanbieter sehen Deutschland als ganz großen Favoriten auf den Gruppensieg. Dahinter dürfte sich Schweden mit Mexiko ein hartes Duell um den zweiten Aufstiegsplatz liefern.  </pre>


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<pre> Angesichts der zwei anfänglichen Prüfungen kann sich die deutsche Mannschaft wohl glücklich schätzen, dass es zum Abschluss gegen Südkorea geht. Sollte es zum Aufstieg noch dringend Punkte brauchen, werden diese gegen den Halbfinalisten von 2002 dann vermutlich auch zu holen sein.  <p> Aus Sicht der Isländer war es unter diesen Umständen dann doch ein wenig enttäuschend, dass es abermals nichts in Zagreb zu holen gab; die sich ansonsten nicht mit Ruhm bekleckernden Türken hatten die Geisterspiel-Atmosphäre kurz zuvor noch für einen unverhofften Punktgewinn genutzt.   <p> Zum WM-Auftakt muss es deshalb der eigene Anspruch sein, nicht von vornherein hinter den Titelverteidiger zurückzufallen. <p>  Im zweiten Gruppenspiel gegen Argentinien muss man aus Mexiko-Sichtfast Punktverluste einplanen, wenn man sich die lange Ungeschlagen-Serie der Albiceleste anschaut.  <p> Der souveräne 3:0-Erfolg in Skandinavien machte allerdings noch nicht einmal den Eindruck, als wäre Jogi Löw auf derartige Verstärkungen angewiesen; immerhin hatte sich sein Team zum Start der WM-Quali im Vergleich zu den Auftritten bei der EM sogar sichtlich verbessert präsentiert.  </pre>


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<pre> Fünf Mal hat Kolumbien mit den Polen bereits die Klingen gekreuzt, allerdings noch nie in einem Bewerbsspiel.  <p> „Wenn wir die WM verpassen, käme das einer Apokalypse gleich“, sagte Italiens Verbandschef Carlo Tavecchio vor dem Hinspiel des WM-Playoffs gegen Schweden am Freitag.  <p>  Dass allerdings selbst mit schwächelnden Südamerikanern nicht zu spaßen ist, brachte einstmals bereits die Erfolgs-WM 1998 ans Licht – in der damaligen Vorrunde musste sich Kroatien im bislang einzigen Aufeinandertreffen in eine 0:1-Niederlage gegen die Weiß-Himmelblauen fügen. <p>  „Wir hatten uns ein anderes Resultat erhofft, aber wir haben alles geben. Ein Spiel ist noch zu spielen, da wollen wir unseren tollen Fans etwas zurückgeben.“  <p> Dabei war freilich auch jenseits dieses Ehrentreffers zu konstatieren, dass sich die DFB-Auswahl in Vorderasien nicht von ihrer besten Seite präsentierte: Der schwungvolle Start der vom gelungenen Quali-Einstand euphorisierten Gastgeber hatte den haushohen Favoriten sichtlich überrascht.  </pre>


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